Maklerbestandskauf: 100.000 sollten es schon sein!

Der Kauf eines Maklerbestands ist eine Investition in den eigenen unternehmerischen Erfolg. Wer ein solches Vorhaben angeht, sollte wissen, was er will. Wie viel Geld man für den Kauf einplanen sollte und welche Fragestellungen geklärt werden müssen, erläutert Bestandsmarktplatz-Mitinitiator Andreas W. Grimm diesen Monat in seiner Kolumne bei AssCompact.

Reden ist Silber, Schweigen ist …?

Pro Jahr berät und begleitet das Resultate Institut als Mitinitiator des Bestandsmarktplatzes um die 100 Makler in ihrer Nachfolgeplanung. Darunter sind ganz kleine Unternehmer genauso wie Unternehmen mit Courtageumsätzen deutlich im zweistelligen Millionenbereich. Eine Frage treibt alle um, egal wie groß ihr Betrieb ist: „Soll ich über meinen Plan aufzuhören sprechen oder besser schweigen?“

Auf die Rente, fertig, … oops!

Es gibt Dinge, die gibt es einfach nicht. Auch dann nicht, wenn man sie sich noch so sehr wünscht. Das Perpetuum Mobile gehört dazu. Und vermutlich auch das, was sich ein Makler ausmalt, wenn ihm ein Bestandsaufkäufer sagt: „Wir übernehmen die Verantwortung, die Haftung und die Betreuung der Bestände, bezahlen aber weiterhin 100% der Bestandscourtage an den ausscheidenden Makler.“ Eine Kolumne von Andreas W. Grimm.

Warum einfach, wenn Nachfolge auch kompliziert geht?

Für eine Bestandsübertragung bieten sich einem Makler, der aus seinem Geschäft aussteigen will, mehrere mögliche Modelle. Einige sind für ihn als Bestandsverkäufer allerdings ausschließlich mit Nachteilen verbunden und daher nicht empfehlenswert, wie Andreas W. Grimm in einer aktuellen Kolumne beim Fachmagazin AssCompact darstellt.

Vertriebsweg Makler – Mit Volldampf in die Auflösung?

„Was interessiert es mich, was ein Makler irgendwann mit seinem Bestand macht?!“, fragte kürzlich der für den Maklervertrieb Verantwortliche einer Versicherung in die Runde seiner Kollegen, als über die Nachfolgeprobleme von Maklern gesprochen wurde.

Mission completed – Ziel erreicht – Unternehmen verkauft!

Mittwoch, 02.05.2018. Dirk Krämer ist auf einer Weltreise – einer kulinarischen. Er sitzt im Restaurant 360° in Limburg und lässt sich von Alexander Hohlwein verwöhnen. Hohlwein ist nicht irgendein Koch – ein Stern im Guide Michelin und 16 Punkte im Gault Millau sprechen für sich. Dirk Krämer sitzt mit Andreas W. Grimm, Autor dieses Artikels, hier, um ihr gemeinsames Projekt abzuschließen. Dirk Krämers Nachfolge ist geregelt.

Seiten

Bestandsmarktsuche

Unsere Services

Bewertung
Fundierte Bewertungen des Maklerbestandes bzw. des Maklerunternehmens vom Resultate Institut liefern die optimale Grundlage für Ihre Verkaufsverhandlungen
mehr erfahren >>

Beratung
Das Resultate Institut begleitet Sie beim Kauf bzw. Verkauf und stellt Ihnen erfahrene Netzwerkpartner zur Seite
mehr erfahren >>

Videos